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Prominenter Gast: Thomas Gottschalk besucht „Hummel“

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Thomas Gottschalk steckt seine (Super-)Nase in die Hummel Manufaktur

 

Der bekannte Entertainer, Schauspieler und Moderator schaute mit der Familie auf einen ganz privaten Besuch in Rödental vorbei

Den Besuch bei den Wagner-Festspielen in Bayreuth nutzte Thomas Gottschalk zu einer kleinen Stippvisite höchst privater Natur. Auf Einladung von Hummel-Chef Bernd Förtsch schaute der beliebte Entertainer, Schauspieler und Moderator (Wetten, dass…?, Die Supernasen, Pop nach acht) im August ganz privat und persönlich bei der Hummel-Manufaktur in Rödental vorbei.

Natürlich durfte der Entertainer seine (Super-)Nase auch intensiv in die Produktion stecken. Vor allem in Amerika sind die „Hummeln“ geschätzt und geliebt. Damit haben sie mit Thomas Gottschalk etwas gemeinsam. Der Moderator lebt seit Jahren in seiner Wahlheimat USA im kalifornischen Malibu. Nach langen Jahren der Abstinenz war der 68-Jährige wieder einmal Gast bei den Bayreuther Wagner-Festspielen und besuchte seine alte Heimat. Mit Hummel-Chef Bernd Förtsch fand sich auch gleich eine weitere Gemeinsamkeit: Thomas Gottschalk ist Ehrenbürger, Bernd Förtsch Träger der Silbernen Bürgermedaille der Stadt Kulmbach.

Bis zuletzt waren die Mitarbeiter der Bunt- und Weißfertigung ahnungslos, wer ihnen bei ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit über die Schulter schauen würde. Aufgrund der Ankündigung eines „prominenten“ Besuches, der um die Mittagszeit eintreffen sollte, hatten sie extra ihre Pause nach hinten verschoben. Umso mehr waren sie erfreut und begeistert, als Thomas Gottschalk bei Ihnen vorbeischaute und locker mit ihnen plauderte. „Ein großartiger Star und wundervoller Mensch“, fand Hummel-Modelleurin Anette Barth, die dem MOderator ihre Arbeit am Original Tonmodell erläuterte. Bei ihr und ihrer Kollegin Tamara Fuchs sowie Meistermodelleurin Marion Huschka werden die plastischen Hummel-Figuren „geboren“.  

Und Thomas Gottschalk? Der Entertainer weiß jetzt ganz genau, wo und wie die begehrten Hummel-Figuren hergestellt werden. Bei der rund zweistündigen Besichtigung, die ihn nicht nur zu den Modelleuren, sondern auch in die Gießerei, die Spritzerei, den Modell- und Formenbau und zu den Kerammalern führte, zeigte er sich von einer sympathischen und ganz privaten Seite.

Mitgebracht hatte der Moderator seinem Sohn Roman, Schwiegertochter Melissa und seinen Enkel. Der kleine Sebastian erhielt denn auch von Bernd Förtsch ein ganz besonderes Geschenk:  Die „Hummel“ 656, einen kleinen schlafenden Buben in der Wiege. Versehen wurde das Exemplarmit einer persönlichen Widmung. Und auch Thomas Gottschalk erhielt ein originelles Präsent: Die Figur „An Guadn“ wird ihn auch in Amerika stets an die bayerische Heimat (und deren Kulinarik) erinnern. Der kleine Hummel-Bub hat eine zünftige Maß Bier in der Hand, dazu ein Holzbrett mit Weißwürsten und eine Brez’n.

 

Hummel 2344, „An Guadn“:

 

 

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