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„Hummel Bertl, zeichne mich!"

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Berta Hummel in der Städtischen Galerie im Fruchtkasten des Klosters Ochsenhausen 

Die Ausstellung über das Leben und Werk von Berta Hummel wurde von Redakteurin und Videojournalistin Sarah Scheiblinger von der Ravensburger „Schwäbische Zeitung“ in einem Film vorgestellt. Die Sammlung, die sich Leben und Werk der Franziskanerschwester Maria Innocentia Hummel widmet, und auch auf Zeichnungen und Bilder aus dem Kloster Sießen in Bad Saulgau und privater Leihgeber zurückgreift, ist bis zum 7. Oktober 2018 geöffnet. 

Zu sehen sind teilweise in der breiten Öffentlichkeit noch unbekannte Skizzen, ausdrucksstarke Aquarelle und Porträts mit Techniken in Tusche, Bleistift, Grafit, Pastell, Kohle, Holzschnitt, Rötel und Lithografie. 

Auch Original M.I. Hummelfiguren aus der Hummel Manufaktur in Rödental sind zu sehen - und können vor Ort erworben werden.

 

Hier können Sie den Film anschauen.

Hier erhalten Sie Informationen zur Ausstellung.

 

Das Foto zur Ausstellungseröffnung (von links): Alfred Hummel, Neffe von Berta Hummel und Museumsleiter im Hummel-Museum in Massing, Schwester Maria Witgard aus dem Kloster Sießen, Günther Troll, Schwester Maria Emanuela aus dem Kloster Sießen, und der Kulturamtsleiter in Ochsenhausen, Michael Schmid-Sax.

 Foto-Ausstellungser-ffnung-Fruchtkasten

 

 

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